Karl Lauterbach sagt Danke

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

danke an Sie für das Vertrauen, dass Sie in Leverkusen und Köln-Mülheim in mich gesetzt haben.

Ich werde Abgeordneter aller Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis sein und bedanke mich für die vielen Gespräche, die ich mit Ihnen im Wahlkampf führen durfte.

Sehr gerne können diese in meinen beiden Bürgerbüros fortgesetzt werden.

Ihr Karl Lauterbach

Keine erneute Große Koalition

Karl Lauterbach hat das Direktmandat gegen den Bundestrend deutlich gewonnen. Das ist eine beeindruckende Leistung, und wir als SPD Leverkusen freuen uns darüber, dass wir unseren Teil dazu beitragen konnten.

Wir haben uns im Bundestagswahlkampf klar und deutlich als Alternative zur Politik Angela Merkels und der CDU positioniert. Die krachende Niederlage wird daran nichts ändern.

„Eine erneute Große Koalition darf es nicht geben. Damit stehen wir voll und ganz hinter unserem Parteivorstand in Berlin“, so Aylin Doğan, Vorsitzende der SPD Leverkusen. Nach ihrem Dafürhalten wäre eine Regierungsbeteiligung verantwortungslos. Deutschland brauche heute mehr denn je eine starke Opposition. „Von dort aus“, so die Leverkusener SPD-Parteichefin, „müssen wir der Weiter-so-Politik Merkels entschieden Paroli bieten, wie auch unmissverständlich der AfD klare Kante zeigen.“ Die kleinen bürgerlichen Parteien müssten nun der Verantwortung in der Regierung gerecht werden. Wir werden unsere Rolle als stärkste Oppositionspartei auch annehmen und ausfüllen. Die SPD muss diese Zeit in der Opposition dazu nutzen sich grundlegend zu erneuern, so Doğan.

Offener Brief zur geplanten Rastanlage an der A 1 in Leverkusen

Derzeit plant die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur eine unbewirtschaftete Rastanlage (PWC-Anlage) auf dem Gebiet der Stadt Leverkusen.
Am 22. Mai 2017 hat sich der Rat der Stadt Leverkusen einstimmig gegen den Bau solch einer Rastanlage ausgesprochen. Mittlerweile liegt das Antwortschreiben aus dem Bundesverkehrsministerium vor und wirft bei uns viele Fragen auf.

Derzeit plant die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur eine unbewirtschaftete Rastanlage (PWC-Anlage) auf dem Gebiet der Stadt Leverkusen.

Am 22. Mai 2017 hat sich der Rat der Stadt Leverkusen einstimmig gegen den Bau solch einer Rastanlage ausgesprochen. Mittlerweile liegt das Antwortschreiben aus dem Bundesverkehrsministerium vor und wirft bei uns viele Fragen auf.

„Wir, die SPD-Fraktion Leverkusen und die SPD Leverkusen, haben Verständnis für den Bedarf an weiteren Parkflächen entlang der großen Transitstrecken und auch für den Bereich zwischen Wuppertal und Köln. Die Fahrerinnen und Fahrer von Lastkraftwagen, benötigen entsprechende Stellflächen um ihre Pausen und Ruhezeiten durchzuführen und sich zu erholen. Gleichzeitig müssen entsprechende sanitäre Anlagen zur Verfügung stehen,“ so Peter Ippolito, SPD-Fraktionsvorsitzender und Aylin Doğan, Vorsitzende SPD Leverkusen.

Martin Schulz im Seniorenheim der AWO in Rheindorf

Ein Rundgang durch das Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt in Rheindorf und anschließende Gespräche mit der Geschäftsführung und Angehörigen des Pflegepersonals, das waren die wichtigsten Stationen von Martin Schulz, SPD-Vorsitzender und -Kanzlerkandidat, bei seiner Leverkusener Stippvisite. Begleitet wurde er dabei vom Wahlkreiskandidaten der SPD, Karl Lauterbach MdB.
"Was können wir als Politiker anderes und besser machen", dieser Frage galt das besondere Interesse.
Dem Personalmangel könne man mit der schnelleren Anerkennung der Ausbildung qualifizierter ausländischer Pflegekräfte sehr rasch begegnen, so die Antwort aus dem Kreis des Pflegepersonals. Schichtdienste und ungünstige Arbeitszeiten seien dagegen wenig problematisch.
Schulz und Lauterbach kündigten an, sich nachdrücklich für eine bessere Bezahlung im Pflegesektor einsetzen zu wollen.

Sommerfest der SPD Leverkusen

Das Wetter hat es schon mal gut gemeint mit der SPD. Denn beim Sommerfest der Leverkusener Sozialdemokraten am vergangenen Sonntag war es zwar bewölkt, der Regen blieb jedoch zum Glück aus.
Die Parteivorsitzende, Aylin Dogan, konnte gemeinsam mit dem Kandidaten für die anstehende Bundestagswahl, Prof. Dr. Karl Lauterbach MdB, mehr als 60 Gäste im Garten des Falkenhauses Leverkusen begrüßen, darunter auch Oberbürgermeister Uwe Richrath und die Landtagsabgeordnete Eva Lux.
In ihrer Begrüßung baten Dogan und Lauterbach die Anwesenden um ihre tatkräftige Unterstützung bei der nun beginnenden "heißen Phase" des Bundestagswahlkampfes.
Bei Kölsch, Würstchen, Steak und Maiskolben wurde dann noch kräftig diskutiert und gelacht.