Martin Schulz im Seniorenheim der AWO in Rheindorf

Ein Rundgang durch das Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt in Rheindorf und anschließende Gespräche mit der Geschäftsführung und Angehörigen des Pflegepersonals, das waren die wichtigsten Stationen von Martin Schulz, SPD-Vorsitzender und -Kanzlerkandidat, bei seiner Leverkusener Stippvisite. Begleitet wurde er dabei vom Wahlkreiskandidaten der SPD, Karl Lauterbach MdB.
"Was können wir als Politiker anderes und besser machen", dieser Frage galt das besondere Interesse.
Dem Personalmangel könne man mit der schnelleren Anerkennung der Ausbildung qualifizierter ausländischer Pflegekräfte sehr rasch begegnen, so die Antwort aus dem Kreis des Pflegepersonals. Schichtdienste und ungünstige Arbeitszeiten seien dagegen wenig problematisch.
Schulz und Lauterbach kündigten an, sich nachdrücklich für eine bessere Bezahlung im Pflegesektor einsetzen zu wollen.