Leverkusen für alle


Bürgerbeteiligung, Inklusion, Integration

Die SPD Leverkusen steht für eine Stadt, in der sich alle Menschen gleichermaßen wohlfühlen und entfalten können. Wir sind die Partei aller Bürgerinnen und Bürger, die bei der Gestaltung ihrer Heimat aktiv mitmachen wollen.

Bürgerbeteiligung ersetzt keine demokratischen Strukturen, kann diese aber unterstützen und bereichern.

Wir wollen:

-          die Bürger über alle wichtigen Projekte besser informieren und ihre Beteiligung z.B. durch Ideenwerkstätten verstärken;

-          eine stärkere Beteiligung von Jung und Alt in der Kommunalpolitik, deshalb fordern wir ein Jugendparlament und einen Seniorenbeirat

Alle Menschen sollen ihr Leben ohne Hindernisse leben können. Eine inklusive Gesellschaft erreichen wir nur mit einem Gesamtkonzept und klaren Zielen. Denn Inklusion umfasst weit mehr als den Bildungsbereich. Bordsteinkanten, Treppen, Buseinstiege aber auch Behördendeutsch können Barrieren sein, die Menschen daran hindern, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Wir fordern:

-          eine langfristige und umfassende Planung für alle Lebensbereiche;

-          die Stadt Leverkusen und die städtischen Unternehmen auf, bei der Einstellung von Menschen mit Behinderung mit positivem Beispiel, durch Übererfüllung der gesetzlichen Quote, voranzugehen;

-          Bescheide, Formulare und Informationsmaterial der Verwaltung müssen in verständlicher Sprache verfasst und ihre Webseiten für alle lesbar und benutzbar sein;

-          Unterstützung seitens der Stadt bei der Umsetzung inkludierender Ziele auch für Privatpersonen.



Wir sind eine Stadt, die seit jeher vom Zuzug von Menschen mit den unterschiedlichsten Sprachen und Kulturen profitiert. Wir sind im besten Sinne eine Stadt der Integration - und wollen das auch bleiben, indem wir:

·         die Stadt Leverkusen und die städtischen Unternehmen bei der Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund zu einem positiven Beispiel machen

·         das „Leverkusener Modell“ zur dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen beibehalten

·         die Arbeit des Integrationsrates und der Migrantenvereine unterstützen und ihre Zusammenarbeit verbessern

·         eine Website entwickeln, die alle Angebote für Migranten bündelt. Diese könnte durch die Landesförderung für kommunale Integrationszentren finanziert werden.