Leverkusen in Bewegung

Verkehrskonzept, ÖPNV, Radfahren

Kurze Wege, gute Anbindungen mit Bus und Bahn, ein gesamtstädtischen Radwegenetz und leistungsfähige Straßen – das sind unsere Eckpfeiler in einer lebenswerten, jungen Stadt.

Die SPD Leverkusen steht für einen leistungsfähigen Ausbau eines bezahlbaren öffentlichen Nahverkehrs und für die verstärkte Nutzung von anderen ökologisch sinnvollen Verkehrsmitteln.

Wir wollen ein Gesamtkonzept „Verkehr", das den innerstädtischen Verkehrsfluss gewährleisten kann und die Belastungen für die Bürger nicht weiter erhöht.

Dazu gehören:

• die beste Lösung für Ausbau und Sanierung der Autobahnen, mit dem Ziel „Tunnel statt Stelze" und bestmöglicher Lärmschutz an den Bahntrassen

• viele „kleine" Maßnahmen mit großer Wirkung:

• Optimierung der Ampelschaltungen im Stadtgebiet

• eine Überprüfung des Beleuchtungskonzeptes vor allem für Fuß- und Radwege

• mehr Verkehrskontrollen an potentiell gefährlichen Stellen

• Einrichtung von weiteren Tempo 30-Zonen prüfen

• der Bau neuer Kreisverkehre dort, wo sie möglich und sinnvoll sind

• Förderung der E-Mobilität durch Stromtankstellen

• fahrrad- und fußgängerfreundliche Planungen bei allen städtebaulichen Maßnahmen

• ein verbessertes ÖPNV-Angebot

• bezahlbarer Nahverkehr für alle

• Erhalt des Sozialtickets

• ein neuer Nahverkehrsplan, der den 20 Jahre alten ablöst und neue Entwicklungen aufgreift

• eine verbesserte Kooperation von VRR und VRS mit dem Ziel eines einheitlichen Tarifgebietes

• Sonderfahrpläne für verkaufsoffene Sonntage zur Entlastung der Verkehrs- und Parksituation

• Prüfung eines verstärkten Taxibuseinsatzes in den Randgebieten

• Ausbau und Förderung von Carsharing

• eine bessere Verknüpfung von Rad-, Bahn- und Busverkehr, verbesserte Park&Ride- und Bike&Ride-Angebote durch mehr Fahrradboxen.

• den RRX-Haltepunkt in Leverkusen garantieren

• barrierefreie Bahnhöfe, die bei der Deutschen Bahn nachdrücklich einzufordern sind

• die Verlegung der Busbahnhöfe Wiesdorf und Opladen, näher an den Bahnhof, um den Komfort und die Sicherheit der Fußgänger zu erhöhen

Mit der Inbetriebnahme der Balkantrasse entsteht gleichzeitig ein idealer stadtübergreifender Schnellweg der Nahmobilität. Das sollte Anlass sein, das gesamtstädtische Radwegekonzept zu aktualisieren

- Beschilderungen optimieren

- Lückenschlüsse planen

- Zustand der Radwege weiter verbessern