Leverkusen wirtschaftet

Gute Arbeit, starke Wirtschaft, neue Unternehmen

Unser Ziel ist eine aktive Wirtschaftspolitik, die die Grundlagen unseres Wohlstandes in einem fairen Ausgleich zwischen unternehmerischen Interessen und den Anforderungen an eine gesunde Stadtentwicklung sichert. Dazu gehört ein Wirtschaftswachstum, das sich auch an den Bedürfnissen der Menschen orientiert: beschäftigungswirksame Arbeit, Arbeit, von der die Menschen leben können und Arbeit, die Ressourcen schont und ökologisch vertretbar ist.

Wir bekennen uns zu Leverkusen als Industriestandort. Dazu gehört das traditionelle Nebeneinander von Unternehmen, Einzelhandel und Wohnen. Die zurzeit bestehenden rechtlichen Unsicherheiten müssen dringend beseitigt werden, damit eine Weiterentwicklung des Standortes in der Industrieregion Rheinland zukünftig möglich ist.

Wir wollen

• den Vorteil von Leverkusen als attraktivem Wirtschaftsstandort besser vermarkten, um die Neuansiedlung von innovativen Unternehmen zu fördern

• attraktive Flächen im Innenstandbereich einer neuen Nutzung zuführen, um den Einzelhandelsstandort zu stärken

• den Wettbewerb mit unseren benachbarten Kommunen um Gewerbeansiedlungen beenden und stattdessen eine gemeinsame interkommunale Ansiedlungspolitik in der Region Rheinland durchsetzen und

• prüfen, ob flexiblere Öffnungszeiten der Verwaltung sinnvoll umgesetzt werden können, um diese an den veränderten Bedarf anzupassen

Leverkusen braucht gute öffentliche Leistungen. Daseinsvorsorge in kommunaler Hand hat sich gerade in den letzten Jahren der Finanzkrise bewährt und ist ein wichtiges Steuerungsinstrument.

Wir achten

• bei der Vergabe von Leistungen auf die Umsetzung des Tariftreuegesetzes, denn Unternehmen mit fairen Löhnen müssen bei öffentlichen Aufträgen bessere Chancen haben

• weiter darauf, dass beim Arbeitgeber Stadt Leverkusen Einsparmaßnahmen nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden und wieder ein moderner Führungsstil gepflegt wird

Betriebsbedingte Kündigungen bei der Stadt und ihren Unternehmen wird es mit der SPD nicht geben.