Wir begrüßen die geplante Ansiedlung eines auf Künstliche Intelligenz spezialisierten Rechenzentrums im Hochbunker an der Niederfeldstraße. Die Stadt erhält hier die Möglichkeit, sich als Vorreiter im Bereich KI-Technologie zu etablieren und neue wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen.

Milanie Kreutz, Fraktionsvorsitzende
„Die Entwicklung des KI-Standorts in Leverkusen bietet große Chancen für die Stadt, insbesondere für zukunftsorientierte Arbeitsplätze und Innovationen. Wir müssen nun die Rahmenbedingungen schaffen, um diese Investition bestmöglich zu begleiten und den Standort Leverkusen als Technologiestandort nachhaltig zu stärken“, erklärt Milanie Kreutz, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat.
Wir sehen in diesem Projekt einen bedeutenden wirtschaftlichen Impuls, der langfristig positive Effekte auf Gewerbesteuereinnahmen, Fachkräftegewinnung und Standortattraktivität haben kann.
Wir setzen uns dafür ein, dass das Vorhaben mit einer zukunftsorientierten Infrastruktur und einer nachhaltigen Energieversorgung verbunden wird. „Die Technologie von morgen braucht eine Politik, die sie unterstützt. Wir dürfen nicht nur zuschauen, sondern müssen aktiv gestalten“, betont Kreutz.
Wir werden das Projekt weiter intensiv begleiten und setzen uns für eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Investoren und der lokalen Wirtschaft ein, um das Potenzial dieses Projekts voll auszuschöpfen.
Bildrechte: Khanchit Khirisutchalual / istockphotos.com